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Written by: Wohnen & Ambiente Wohnen & Ambiente Archiv

ARTEN IM GARTEN

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

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Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
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Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

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Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

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Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

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Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

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Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

Vergessene Sorten und buntes Gemüse
Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, das