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Written by: Wohnen & Ambiente

Ja zur Zukunft? Ja zum Keller!

Ein unterkellertes Haus punktet in Sachen Wohnqualität, Flächeneffizienz und Flexibilität

Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

Mehr zum Kellerbau mit Beton unter www.beton.org.

Ein unterkellertes Haus punktet in Sachen Wohnqualität, Flächeneffizienz und Flexibilität

Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

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Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

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Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

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Ein unterkellertes Haus punktet in Sachen Wohnqualität, Flächeneffizienz und Flexibilität

Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

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Mehr zum Kellerbau mit Beton unter www.beton.org.

Ein unterkellertes Haus punktet in Sachen Wohnqualität, Flächeneffizienz und Flexibilität

Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

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Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

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Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

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Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

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Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

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Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

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